1960

übernahmen Felix und Helma Lauterbach die traditionsreiche Metzgerei Pöhlmann am Marktplatz in Kulmbach.
 

1975

wird ein erstmals größeres Projekt in Angriff genommen: Abriss der gesamten Rückgebäude, Neubau einer modernen Metzgerei-Werkstatt mit ebenerdigen Produktionsräumen, Vorrats- und Reiferäumen. Anschaffung eines modernen Maschinenparks, der die Mitarbeiter weitestgehend von schwerer körperlicher Arbeit entlastet, Schaffung einer professionellen separaten warmen und kalten Küche.

1978

werden die Verkaufsräume neu gestaltet.

1988

Kurz vor dem Umbau der Metzgerei Lauterbach im Hinblick auf ihr heutiges Erscheinungsbild (durch Ankauf des nachbarlichen „Heinlein-Hauses") stand noch kein Nachfolger für die Gründergeneration Felix und Helma Lauterbach fest.

Nach der Planung eines völlig neuen Konzepts für eine moderne Metzgerei war man sich einig, dass die Tochter des Hauses, Ursula Lauterbach, Dipl.Übersetzerin für Französisch und Englisch und Herr Uwe Krautz, Dipl.Ingenieur für Papierherstellung ihre bisherigen Berufe aufgeben und noch einmal neu anfangen, d.h. in die Fleischerei-Branche einsteigen würden.

Beide gingen wieder zur Schule ... mit ihren eigenen Lehrlingen! Ursula Lauterbach lernte den Beruf der Fleischereifachverkäuferin, Uwe Krautz wurde Fleischermeister.

Nur auf der Basis einer solchen Entscheidung war es möglich, ein mittelständisches Unternehmen fortzuführen, ja auszubauen und ca. 60 Arbeitsplätze inmitten von Kulmbach zu schaffen und zu erhalten.

2010

50 Jahre Metzgerei Lauterbach.